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nicht restlos geklärt - Teil 3
Solange Käse - Gustav unterwegs war, ein Seil zu besorgen, erzählte Klamotten - Emil, der sich wegen seines respektlosen Gelächters von vorher etwas schämte: „Wenn wir hier heil herauskommen, fange ich ein neues Leben an. Ich habe auch schon eine Idee, wie ich mir mein Geld verdiene." „Da bin ich aber gespannt“ sagte Mr. Cook mit leicht spöttischem Unterton, und Klamotten - Emil beeilte sich, hinzuzusetzen: „Durch leichte Arbeit werde ich zu viel Geld kommen! Auf ganz reelle Weise natürlich. Ich verkaufe nämlich für zehn Mark Tipps bei den Rennen!" Jetzt war die Reihe zu lachen an Hilfsdetektiv Maier, denn ihm war bekannt, dass Klamotten - Emil keine Ahnung vom Rennsport hatte. „Lohnt sich denn das?" fragte er deshalb scheinheilig. Und Klamotten Emil gab mächtig an: „Klar, außerdem zahle ich für jeden Fehltipp dem Käufer das Geld zurück!" Das war zu viel für Hilfsdetektiv Maier. Ihm ging der Hut hoch. Er fühlte sich veräppelt. Aber Mr. Cook sagte, dass mit dieser Idee wohl ein Geschäft zu machen sei. — Inwiefern? (FRage 4)
Um die Wartezeit zu verkürzen, erzählte Mr. Cook, wie es ihm vor Jahren gelungen war, den berühmten Hochstapler Kronenberg zu entlarven, der zahlreiche große Betrügereien verübt hatte: „Eines Tages glaubte ich ihn auf der Straße zu erkennen, obgleich die mir verdächtig erscheinende Person sich als Bettler getarnt hatte, der dazu noch vorgab, blind zu sein. Tatsächlich benahm sich der Mann wie ein Blinder, und doch glaubte ich nicht recht daran. Aus besonderem Grund hatte ich keine Möglichkeit, eine lange Untersuchung anzustellen, sondern musste sofort entscheiden, ob der Mann wirklich blind war, also nicht der gesuchte Kronenberg sein konnte." „Eine äußerst schwierige Aufgabe!" warf der Hilfsdetektiv Maier ein, der kurz vor der Gehaltserhöhung stand.
„Sehr richtig, das war sie auch. Doch zur rechten Zeit kam mir eine gute Idee. Ich sagte: ,Das werden wir gleich haben, ob der Mann wirklich blind ist!', trat rasch an ihn heran und entzündete direkt vor seinen Augen ein Streichholz. Sein Gesicht verriet jedoch keine Spur von Erschrecken, und dadurch wusste ich sicher, dass der Blinde nicht blind ist." Woran konnte Mr. Cook das so sicher feststellen? (Frage 5)
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Kriminalfall - Teil 2
Klamotten-Emil, ein früherer Ganove, lachte höflich durch die Nase: „Inspektor Müller ist ja nun vorläufig gut aufgehoben, auch wenn wir ihm momentan nicht helfen können. Sehen wir zu, dass wir so schnell wie möglich hier herauskommen." Mr. Cook maß die Höhe des Kellergewölbes mit den Augen ab. „Ich denke, wenn wir uns aufeinander stellen, der Nächste immer auf die Schultern des Untermannes, müssten wir das Fenster dort oben erreichen können." Gesagt, getan. Zuunterst stellte sich Käse - Gustav, der stämmigste und größte von allen, ein wahrer Riese. Auf seine Schultern stieg Klamotten - Emil und hielt sich krampfhaft an der Wand fest, als Mr. Cook schnaufend an ihm hochkletterte. Hilfsdetektiv Maier kam wegen seines Hüftleidens für dieses Unternehmen nicht in Frage, und das war sehr schade, denn so sehr sich Mr. Cook auch streckte, es gelang ihm nicht, mit den Händen an die rettende Kante zu kommen. Es fehlten zwei Zentimeter. Als er sich lange genug abgemüht hatte, kam ihm die Erleuchtung. „Wir müssen das umgekehrt machen. Käse - Gustav muss oben hin!" Diesmal lachte Klamotten - Emil nicht mehr höflich durch die Nase, sondern so, dass es schallte: „Blödsinn, davon wird die Gesamtlänge auch nicht größer!" Aber Mr. Cook ließ sich nicht davon abbringen. Es wurde umgebaut, so sehr Klamotten - Emil auch stöhnte. Und wirklich, Käse - Gustav konnte an die Kante des Kellerfensters fassen und sich daran hochziehen. Die Frage ist "Wieso"? (3)
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Ein nicht restlos geklärter Kriminalfall - Teil 1
... Keiner hätte so etwas gedacht. Auch der Meisterdetektiv Mr. Cook nicht. Deshalb schritt er mit breitem Fuß durch den Hof über das Kopfsteinpflaster, das keines war. Es gab nach, und Mr. Cook sauste in Sekundenschnelle auf schiefer Ebene in die Tiefe. Er hatte nicht mal Zeit, sein obligatorisches „dammed" zwischen den Zähnen zu murmeln. Und bevor er noch unten ankam, schnappte oben das Kopfsteinpflaster wieder ein. Die Luke hatte sich geschlossen. Es war alles wie vorher. „Teuhe beha hic Gülck!" konstatierte Mr. Cook, nachdem er wieder auf den Beinen war und sich umsah. Denn in diesem Kellerraum waren so ziemlich alle vollzählig versammelt, die er so eifrig gesucht und nicht gefunden hatte. Durch den Sturz war aber irgend etwas in Mr. Cooks Kopf durcheinander geraten, deshalb sprach er so komisch. Frage1: Was hatte er eigentlich gesagt?
Die Freude der „Alteingesessenen", als sie indem Eindringling den berühmten Mr. Cook erkannten, war riesengroß, wie man sich leicht vorstellen kann. Man freut sich immer, wenn man feststellt, dass die, welche von Berufs wegen eigentlich schlauer sein müssten, es in Wahrheit doch nicht sind. Mr. Cook aber klopfte seelenruhig seine Shagpfeife aus, weil sie ihm ausgegangen war, und fragte dann ungerührt: „Weiter als bis hierher seid ihr also noch nicht gekommen?"
„Nein", antwortete Hilfsdetektiv Maier, „denn die einzige Türe führt in einen Raum, in dem ein Löwe frei herumläuft. Zuerst war er allerdings in seinem in der Mitte stehenden Käfig. Aber wie Inspektor Müller daran vorbeigehen wollte, ging die Käfigtür auf, der Löwe kam heraus und schnitt ihm den Rückzug ab. Es war eine verdammt kitzlige Situation, denn keiner von uns hat eine Waffe dabei. Inspektor Müller war allerdings geistesgegenwärtig genug, sich sofort in Sicherheit zu bringen. Er ..." „Kann ich mir denken", winkte Mr. Cook ab, „in dieser Situation gibt es nur eines, was bombensicher vor dem Gefressenwerden bewahrt!" — Frage 2: Nämlich was?
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Blogstart
Hier entsteht ein neuer Denksport Blog. Kniffe, Rätsel und vieles mehr sollen hier die Schwerpunkte werden und ich hoffe, dass dieser Webblog interessante Unterhaltung bietet und für einiges "Köpferauchen" sorgt. Viel Spass und wünscht kniffe.20six.co.uk !
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